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Vladislav Vlach sagt „Danke“

Der tschechische Busfahrer Vladislav Vlach entschied sich vor zwei Jahren, seine Situation nicht weiter wortlos hinzunehmen. Er sprach über seine prekären Arbeitsbedingungen und verlieh der Ungerechtigkeit eine Stimme. Sein Gesicht wurde zum Zeichen im Kampf gegen Lohn- und Sozialdumping.

Der Preis, den er dafür zahlte, war Arbeitslosigkeit und Zurückweisung. Er suchte eine neue Arbeit, wenn jedoch sein Name fiel, gab es für ihn keine. In den letzten Monaten entstand eine Solidaritätsbewegung, die ungeahnte Ausmaße annahm. mobifair und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG setzten sich für Valdislav Vlach ein. Es wurden Buttons verkauft und Spenden gesammelt. Die Geschichte bewegte viele Menschen. Darüber hinaus wurden Aufrufe und Unterschriftenaktionen gestartet. Eine Fotoaktion machte die Anteilnahme noch deutlicher. Die Politik erfuhr von dieser Geschichte. Von Vilshofen bis nach Berlin verbreitete sich Vlachs Schicksal.

Vladisav Vlach konnte nicht glauben, dass so viele Menschen an seiner Seite sind und für und mit ihm kämpfen. Es war ein Beispiel von Solidarität in ihrer reinsten Form. Vlach bedankt sich bei allen, die ihm halfen. „Ihr habt mir und meiner Familie in unserer Not sehr geholfen. Es ist gut, Freunde zu haben. Danke allen.“

mobifair möchte sich ebenfalls für die Unterstützung bedanken. Wenn man die Wahrheit sagt, darf das nicht dazu führen, dass man dadurch benachteiligt wird.

Vladislav konnte euch seine Geschichte erzählen und seine Geschichte wurde gehört.

 
 Jitka Vlachovà und ihr Mann Vladislav.

 

Ein „Danke“ per Videobotschaft: