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mobifair beim Fest der Solidarität

mobifair beim Fest der Solidarität

Großes Interesse fanden die Ergebnisse des mobifair-Projekts „Leiharbeit“ anlässlich des Festes der Solidarität am Mainzer Rheinufer, das von der IG Metall veranstaltet wurde. Bei herrlichem Sommerwetter bot das Fest zudem ein interessantes Rahmenprogramm mit Gesprächen und Musik.

 
Im mobifair-Zelt am Mainzer Rheinufer gab es Informationen
und kompetente Auskünfte zur Leiharbeit. Unser Foto zeigt
im Zelt (links) mobifair-Projektleiter Keith Knüppel im
Gespräch mit einem Besucher.

Das mobifair-Zelt war stets von Interessenten umlagert. Ihnen erteilte das mobifair-Team kompetent Auskünfte zur Leiharbeit. Die wichtigsten Informationen der Tarifverträge bei der Zeitarbeit waren nebeneinander aufgelistet, so dass sich alle Interessierten entsprechend ihrer Tätigkeit selbst „eingruppieren“ konnten. So war zu erfahren, was man in der Zeitarbeit verdienen würde, wie viel Urlaub dem Leiharbeiter zustünde und welche sonstigen Leistungen gewährt (oder nicht gewährt) werden, je nachdem unter welchen Tarifvertrag der entsprechende Arbeitgeber fallen würde.

Es gibt mittlerweile annähernd eine Million Leiharbeitnehmer in Deutschland, das sind gut 2,4 Prozent aller Beschäftigten! Wachstumsraten im zweistelligen Bereich sind in dieser Branche noch immer normal. mobifair warnt daher eindringlich davor, Leiharbeit zur Verdrängung von Regelarbeitsplätzen zu nutzen. Leiharbeit muss wieder zu dem werden, was es ursprünglich einmal war: ein Instrument zur zeitlich befristeten Abdeckung von Auftragsspitzen.